Programm und Raumplan als Download (click to open)
Rückblick 2026 (click to open)
Der größte Wahnsinn ist es, alles so zu lassen, wie es ist, und darauf zu warten, dass sich etwas ändert.
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Unser Blick auf Mobilität hat sich erweitert
Mobilität in unserer Region ist mehr als die Bewegung von Millionen von Personen und Hunderttausenden von Paketen.
Dazu gehören auch die Verlegung von Truppen per Flugzeug, von Kettenfahrzeugen per Schiene und von Radfahrzeugen über die Straße.
Wo unser Mobilitätsökosystem steht
Wir bewegen uns zwischen Stau und 80 km/h auf die Veränderung zu.
Auf einer Skala von 1 bis 10 haben wir Stufe 5 erreicht – das Glas ist halb voll - oder halb leer. Innovation top - Umsetzung flop.
Unser ÖV-System ist jedoch veraltet (1972) und im Normalbetrieb bereits zu 123 Prozent ausgelastet – das Bierglas ist übervoll.
Weitere Störungen lassen sich darin nicht mehr auffangen.
Was wir brauchen, um zukunftsfähig zu sein
Die nächste Ausbaustufe im ÖV lässt sich nur mit neuer Infrastruktur erreichen.
Die bestehenden Systeme sind bereits überlastet; zusätzliche Kapazität haben sie nicht mehr.
Zukunftsfähige Mobilität braucht integriertes Planen und Handeln.
Strominfrastruktur und Datennetze müssen gleichzeitig ausgebaut werden.
Frühzeitiges und integriertes Handeln in starken Kooperationen wird dabei helfen.
Auch wenn wir glauben, keine Finanzierung zu haben, gibt es Ideen:
eine Infrastrukturabgabe ÖV für Unternehmen oder im Rahmen von Stadtentwicklungen sowie ein Sondervermögen à la Hamburg sind nur Besipiele. Kreativität und Mut werden sich hier buchstäblich auszahlen.
Wir leben in unsichern Zeiten
Die Leitlinie 5R haben wir bereits:
Redundanz, Reparaturfähigkeit, Reaktionsgeschwindigkeit, Reorganisation und Robustheit.
Ihre Umsetzung dient auch unseren Zielen.
Wir sollten sie deshalb als Win-win-Situation (Dual Use) begreifen.
Dafür brauchen wir Zuversicht und gemeinsame Visionen.
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Worauf wir aufbauen können
Vielleicht haben wir auch das Momentum – aber bitte nicht in Form des Ernstfalls.
Lieber nehmen wir Olympia.
Wir haben viel Kompetenz und Innovationskraft in der Region. Dazu gehören spannende Ansätze vom Digitalen Zwilling über autonome Mikrobusse bis hin zur Urban Air Mobility.
Der Tag der Mobilität hat gezeigt, dass wir ein starkes Netzwerk haben. Zugleich bleiben wir oft unverbindlich, reden viel und kommen über Absichtserklärungen nicht hinaus.
Was die OstAllianz an Lösungen einbringt
MobilityHubs und ein Digitaler Zwilling sind konkrete Ansätze für die Mobilitätsfragen der Region.
Die Konzeptstudie zu MobilityHubs in Aschheim und Feldkirchen soll den Umstieg auf den öffentlichen Verkehr erleichtern und den motorisierten Individualverkehr entlasten.
Der Digitale Zwilling wird für die kommunale Verkehrsplanung vorgestellt. Beide Ansätze stehen für interkommunales und interdisziplinäres Arbeiten: Kommunen und Partner aus verschiedenen Fachbereichen, Wissenschaft und Wirtschaft bringen ihre Perspektiven ein, um Probleme gemeinsam zu lösen.
Was unser Ökosystem bietet
Die Themenräume zeigten die Bandbreite:
Im Raum Ebersberg ging es um E-Lkw, Ladeinfrastruktur und Netzanschlüsse;
im Raum Oberbayern ging es um vernetzte Mobilität, autonomes Fahren, Datenmanagement und intelligente Verkehrssysteme;
im Raum Erding um überregionalen Radverkehr, Radvorrangrouten und regionales Bikesharing.
Dazu kam eine breite Palette an Ausstellenden – von Verkehrssteuerung und vernetzten Mobilitätslösungen bis zu Radlogistik, Lastenrädern, Sharing-Angeboten, digitalen Ansätzen und MobilityHub-Projekten.
Ein starkes Netzwerk wird echte Lösungen hervorbringen, wenn es beginnt, Maßnahmen gemeinsam zu priorisieren und seine Kräfte zu bündeln.
Das Know-How und technische Lösungen sind bereits vorhanden.
Was wir uns vornehmen sollten
Wir sollten die regionale Zusammenarbeit weiter institutionalisieren, damit aus Absichtserklärungen Entscheidungen und konkrete Umsetzung werden.
Dafür braucht es mehr politischen Fokus auf die Veränderungsbedarfe und den Mut zu unbequemen Entscheidungen.
Per Du zu sein reicht nicht.
Wir brauchen echte Kooperationen, Systeme und Netzwerke und müssen unsere Kräfte stärker bündeln.
Vielleicht sollten wir auch unsere Verantwortung für die Gemeinschaft stärker in den Blick nehmen.
Vielleicht brauchen wir mehr Bewusstsein für die Schätze, die wir haben: die Demokratie mit all ihren Freiheiten – und die kleinen Schätze, wie das Know-How, dass der Tag der Mobilität in der Messe München zusammengebracht hat.
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Ausblick
Zusammen mit Ihnen für einen echten Mehrwert für die Menschen in unserer Region!
Danke, dass Sie da waren. Wir sehen uns 2027 beim Tag der Mobilität der OstAllianz
oder im Zuge eines zukunftsweisenden Projektes, dass uns Hilft die Mobilität in unserer wunderschönen Region zu verbesseren.
Ideen? Sprechen Sie uns an!
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Präsentationen (click to open)
Projektbeschreibungen der OstAllianz
MobilityHub Ideenskizze
OstAllianzTwin Kurzexpose
Raum München
MobilityHub MünchenOst - Vorstellung der Konzeptstudie - Herr Robert Wenzel
Raum Oberbayern
Raum Erding
Radvorrangroutennetz - MZM München - Präsentation wird auf Anfrage zur Verfügung gestellt
Raum Ebersberg
Kontakt click here to open
Fragen, Kritik oder Anregungen?
Stadt und Land München Ost e.V. - OstAllianz
c/o Bauhof Aschheim
Kopernikusstraße 8
85609 Aschheim
+49 159 0199 24 38
Worum geht´s? click here to open
Wie bleibt unsere Region mobil, sicher und zukunftsfähig?
Beim Tag der Mobilität 2026 geht es um die Fragen, die den Münchner Osten und den gesamten Großraum München heute und morgen bewegen: Welche neuen Verbindungen braucht die Region? Wie können Verkehrsinfrastrukturen sicher, resilient und leistungsfähig bleiben? Welche Rolle spielen Magnetschwebebahn, autonomes Fahren, Radverkehr, Ladeinfrastruktur, MobilityHubs, Künstliche Intelligenz und Digitale Zwillinge?
Die Veranstaltung bringt kommunale Akteurinnen und Akteure, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis zusammen. Im Mittelpunkt stehen nicht fertige Antworten, sondern der offene Austausch über Chancen, Voraussetzungen und konkrete nächste Schritte.
Gemeinsame Diskussionen, Fachformate, Live-Podcast, Ausstellung und Networking bieten Raum für neue Perspektiven und direkte Gespräche.
Der Tag der Mobilität zeigt, was die Region bewegt – und bringt diejenigen zusammen, die ihre Mobilität aktiv gestalten wollen.




























